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Stammtisch

Stammtisch JSVPIm "Stammtisch" der Jungen SVP erhalten Mitglieder die Möglichkeit, ihre Meinungen kundzutun und ihren Ideen Ausdruck zu verleihen.


In einer Zeit, wo jeder seinen Blog hat und Internetforen mit Einträgen überflutet werden, beschränken wir uns auf eine einfache Form der Meinungsäusserung: Einer schreibt seinen Kommentar, das Publikum kann ihn lesen uns sich seine Gedanken dazu machen.

Jeder darf seinen Beitrag leisten. Bei Interesse melde dich auf info@jsvp-zh.ch und schicke deinen Text als PDF-Datei. Gerne dürfen die Beiträge bewertet werden. Besten Dank.



Plakatverschmierender Lehrer als Vorbild?
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Geschrieben von Simone Akermann   
Montag, 29 August 2011

Wie Tele Züri gestern berichtet, hat der Lehrer Christoph Schmutz zusammen mit dem Grossstadtrat der Alternativen Liste, Andi Kunz, in Schaffhausen SVP-Plakate verschmiert, um die gemäss ihnen zu deutliche Sprache der Volkspartei wegzuwischen. Bekannt dazu haben sie sich selbstverständlich erst viel später im Nachhinein.

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2000-Watt-Gesellschaft: Initiative gegen das schlechte Gewissen aber ohne Lösung!
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Geschrieben von Patrick Walder   
Mittwoch, 17 August 2011

Glattaler vom 12. August 2011: Energie sparen per Initiative?

 

Im Artikel des letzten Glattalers „Energie sparen per Initiative?“ gibt Thomas Maier einige Ratschläge, wie Energie eingesparte werden kann. Dies ist Gut und Recht. Denn Jedermann hat die Möglichkeit sich Ratschläge zu holen, einfach und kostenlos über Internet-Suchmaschinen. Jeder der die Möglichkeit und den Willen hat, solche Massnahmen umzusetzen, soll dies auch tun. Nur bringt hierfür die Initiative 2000-Watt-Gesellschaft etwas?

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Für einen gerechten Finanzausgleich, damit Stadt und Land gleichermassen profitieren
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Geschrieben von Simone Akermann   
Donnerstag, 05 Mai 2011
Am 15. Mai 2011 wird über den Gegenvorschlag zum neuen kantonalen Finanzausgleichsgesetz (FAG) abgestimmt.  Der Gegenvorschlag verlangt, dass der Zentrumslastenausgleich an die Städte Zürich und Winterthur angepasst wird und der Aktualität Rechnung trägt.
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JA zu Mundart im Kindergarten – damit unsere Sprache und Kultur erhalten bleiben
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Geschrieben von Simone Akermann   
Freitag, 29 April 2011

Wer genau hinhört, wie Jugendliche untereinander sprechen und welche Wortwahl sie verwenden, dem stehen die Haare zu Berge, ganz zu schweigen von der Satzkonstruktion. Statt dem Schweizerdeutschen Wort «Poschte» benützen Sie den adaptierten Ausdruck von «Einkaufen», statt morgens «go schaffe» gehen sie «arbeiten» und statt einem «Ross» wünschen sich viele Teenager ein «Pferd».  Um dem entgegen zu wirken, muss die Vorlage «JA zu Mundart im Kindergarten» am 15. Mai 2011 unbedingt angenommen werden.

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Zu milden Verurteilung eines höchst straffällig gewordenen Asylbewerbers
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Geschrieben von Martina Blöchliger   
Montag, 11 April 2011

Ein gambischer Asylbewerber wurde dank einer DNA-Analyse als Vergewaltiger überführt. Im Jahr 2009 vergewaltigte der damals 30-jährige eine junge Frau im Zürcher Stadtkreis 4 und nur wenige Tage später eine weitere Frau in Rapperswil-Jona, wo der Asylbewerber wohnhaft war.

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Die Entwaffnungsinitiative trifft die Falschen – deshalb «NEIN» zu dieser kontraproduktiven Vorlage!
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Geschrieben von Simone Akermann   
Donnerstag, 10 Februar 2011
Dass diese sinnlose Initiative aus linken Kreisen stammt, erstaunt nicht, ist die Entwaffnung unserer Schweizer Armee doch ein weiterer Schritt der Armeeabschaffung auf Raten. Die persönliche Waffe gehört zur Ausrüstung unserer Schweizer Armee. Regelmässige Schiessübungen sind das Fundament des geübten und sicheren Umgangs mit der Armeewaffe. Die Aufbewahrung der Schiesswaffe in einem der momentan noch fünf vorhandenen Logistikzentren – Zeughäuser gibt es nämlich gar nicht mehr – hat für viele Armeeangehörige einen äusserst langen Anreiseweg zum Abholen und Zurückbringen der Waffe zur Folge, was schlicht und einfach unzumutbar ist.
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Wort zum Abstimmungssonntag
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Geschrieben von Christian Tscharner   
Sonntag, 06 Februar 2011
Sehr verehrte Leserinnen und Leser

 

An diesem Sonntag werden wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger uns wieder an die Urne begeben und auf gute, alt hergebrachte Tradition unseren persönlichen Entscheid über ein Anliegen auf nationaler Ebene beitragen. Es geht um ein wichtiges Thema, die Waffeninitiative.
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Waffeninitiative - mehr Schein wie Sein!
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Geschrieben von Damaris Bächi   
Sonntag, 23 Januar 2011
Es gibt mehrere Gründe, um die Waffeninitiative abzulehnen: 1. Die Waffeninitiative bringt keine Sicherheit, im Gegenteil: Die meisten Verbrecher kaufen ihre (Schuss)Waffe über den Schwarzmarkt, dort sollte man einen Riegel schieben! 2. Sportschützen, Jäger und Sammler wissen, wie man mit einer Waffe verantwortungsbewusst umgeht! 3. Müsste man die Initiative genau nehmen, würden auch banale Gegenstände als Waffe gelten wie Küchenmesser, Nudelholz, Seile oder Stricke, Baseballschläger etc. (im Prinzip kann ja alles eine Waffe sein!).
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Gegenentwurf diskriminiert Ausländer; Ja zur fairen Ausschaffungsinitiative
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Geschrieben von Patrick Walder   
Freitag, 19 November 2010

In den Zeitungen und an den Diskussionen im Fernseher wir immer wieder behauptet, dass die Ausschaffungsinitiative gegen Grundprinzipien unserer Verfassung und gegen zwingendes Völkerrecht verstosse. Jeder Politiker und jeder Journalist weiss haargenau, dass wenn es so wäre, die Initiative für ungültig erklärt worden wäre (Art. 139 Abs. 2 BV/Art. 193 Abs. 4 BV/Art. 194 Abs. 2 BV). Weiter verstösst die Initiative in keiner Art und Weise gegen internationale Abkommen, wie zum Beispiel das Freizügigkeitsabkommen oder der Europäischen Menschenrechtskonvention (z.B. Art. 8 Abs. 2 EMRK/Art. 5 Anhang I des FZA). Diese klar widerlegbaren Behauptungen zeigen auf, dass die Gegner der Ausschaffungsinitiative keine faktisch korrekten Argumente haben. Weiter stellt die Ausschaffungsinitiative sicher, dass jeder schwer straffällige Ausländer gleich behandelt wird und keine Behördenwillkür möglich ist.

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NEIN zum sinnlosen Gegenvorschlag!
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Geschrieben von Simone Akermann   
Sonntag, 07 November 2010

Tagtäglich kann man über üble Schlägereien, kriminelle Jugendliche oder bereits mehrfach vorbestrafte Wiederholungstäter lesen. Auffällig oft werden solche Taten von Personen mit – wie man auf Neudeutsch zu sagen pflegt – Migrationshintergrund verübt. Deshalb ist es höchste Zeit, endlich zu handeln und sich gegen das Gesetz verhaltende Personen des Landes zu verweisen und mit einer Einreisesperre zu belegen. Ein JA zur Ausschaffungsinitiative setzt diese Forderungen in konkrete Handlungen um.

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Schüsse und Schläge im Ausländerclub
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Geschrieben von Stefanie Fritschi   
Mittwoch, 03 November 2010
Die neuesten Nachrichten über Volketswil sind erschreckend „Schüsse und Schläge im Ausländerclub“ schreibt der Zürich Oberländer am 04. November 2010. Liest man im Artikel weiter stellt es einem die Haare zu Berge. Zu „handfesten Auseinandersetzungen“ sei es im Club „Gasino Royal“ gekommen und ein „Grossaufgebot der Polizeien Uster, Volketswil und Effretikon war notwendig um die Masse zu bändigen.
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Einheitskrankenkasse nein Danke
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Geschrieben von Christof Schaerer   
Freitag, 29 Oktober 2010
Schon wieder wird versucht, dem Volk eine Einheitskrankenkasse schmackhaft zu machen.
Diesmal ist es nicht die SP alleine, sondern auch der Trägerverein "Volksinitiative für eine
öffentliche Gesundheitskasse".
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