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Asyl- und Ausländerwesen PDF Drucken E-Mail

Asylwesen

Wir stellen fest

  • Wir stehen zur humanitären Tradition unserer Schweiz. Die Schweiz hat die Aufgabe, an Leib und Leben bedrohte Flüchtlinge aufzunehmen, sie zu unterstützen und sich um sie zu kümmern, bis die Gefahr im Land des entsprechenden Flüchtlings gebannt ist. Leider wird diese soziale Einstellung unseres Landes immer mehr ausgenutzt von schamlosen Scheinasylanten, welche weder bedroht noch verfolgt sind. Sie haben sich lediglich zum Ziel gesetzt, von unserem Sozialsystem zu profitieren und den Steuerzahler abzuzocken.

  • Eine Vielzahl der Asylgesuche wird von Personen gestellt, welche aus politisch sicheren Ländern kommen, in denen schon seit Langem kein Krieg mehr herrscht. Solche Asylbetrüger tummeln sich auf unseren Strassen und bedrohen die schweizerische Bevölkerung durch wachsende Kriminalität.

  • Wird ein Asylbewerber abgewiesen, so werden die Ausweisungsverfahren von den Asylbewerbern in die Länge gezogen, wobei sie dazu einen vom Steuerzahler finanzierten Anwalt herbeiziehen können.

  • Taucht ein Asylbewerber unter, so wird er kaum verfolgt. Flüchtlinge aus weit entfernten Ländern geben an, keine Papiere zu haben. Sie haben anscheinend eine ganze Region, tausende Kilometer ohne Pass oder Papiere durchquert. Das ist schlicht unmöglich.



Wir fordern

  • Auf Gesuche von Asylbewerbern, welche aus sicheren, nicht mehr kriegsgefährdeten Gebieten kommen und dessen Leben nicht gefährdet ist, soll nicht mehr eingetreten werden. Sie müssen vom Asylverfahren ausgeschlossen und unverzüglich in ihr Heimatland ausgeschafft werden.

  • Wohnhäuser mitten in Dörfern oder Städten dürfen nicht als Asylunterkünfte genutzt werden. Es sind abgelegene, nicht mehr benutzte Anlagen zu verwenden, wie z.B. Zivilschutzräume, Militärbunker, etc.

  • Asylanten sollen gezwungen werden, unter staatlicher Aufsicht eine gemeinnützige Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit zu verrichten. Mit Ausnahme von Kost und Unterkunft wird dafür kein Lohn entrichtet.

  • Die Asylrekurskommission ist ersatzlos zu streichen. Ebenso sollen abgewiesene Asylbewerber kein Recht auf einen vom Steuerzahler finanzierten rechtlichen Beistand haben.

  • Asylbewerber, welche gegen unser Gesetz verstossen, sind per sofort vom Asylverfahren auszuschliessen und unverzüglich in ihr Heimatland auszuschaffen. Sie sollen keine Fürsorgegelder mehr erhalten.


Ausländerwesen

Wir stellen fest

  • Der Anteil ausländischer Leute in unserem Land beträgt gegenwärtig über einen Fünftel. Viele davon verrichten eine wertvolle Arbeit und tragen wesentlich zum Wohlstand unserer Schweiz bei. Diese Arbeit muss geschätzt werden. Leider können sich viele Ausländer nicht an unsere Kultur anpassen und wollen sich nicht integrieren. Sie sprechen kaum Deutsch, fordern immer mehr kulturelle und religiöse Einrichtungen für ihren Glauben.

  • Ein überdurchschnittlich hoher Prozentsatz aller Gewaltverbrechen in unserem Land wird von Ausländern oder Eingebürgerten verübt.

  • Viele ausländische Menschen in unserem Land leiden unter der Gewaltbereitschaft ihrer Landsleute, da sie vielfach mit den Kriminellen in einen Topf geworfen und verurteilt werden.

  • Eine Verschärfung der heutigen Gesetze ist auch im Interesse aller rechtschaffenden Ausländer in der Schweiz.

  • Linke Kreise versuchen den Ausländeranteil mittels Masseneinbürgerungen zu senken bzw. stabil zu halten. Sie fordern zunehmend vereinfachte Einbürgerungsbedingungen, obschon bereits jetzt alleine im Kanton Zürich jedes Jahr tausende Ausländer eingebürgert werden.

  • Der Staat sprach dem Volk die Mündigkeit ab, Einbürgerungen vorzunehmen.
 

Wir fordern

  • Ausländer haben sich unserer christlich-abendländischen Kultur anzupassen, Schweizer Traditionen und Werte sind zu akzeptieren. Unsere Rechtsordnung ist zu befolgen.

  • Bewirbt sich ein Ausländer für die schweizerische Bürgerschaft, so soll er folgende Anforderungen zwangsläufig erfüllen:
    • eine Landessprache fliessend beherrschen
    • keine Kriminaldelikte
    • Identifikation mit unserer Kultur
    • soziale und finanzielle Unabhängigkeit
  • Das Recht auf Familiennachzug muss zwingend eingeschränkt werden. Ebenso müssen bei einer Ausweisung eines Familienmitglieds diejenigen Mitglieder ausreisen, welche nicht für sich selbst sorgen können.

Im Klartext

 -  Keine Masseneinbürgerungen
- Kampf dem Asyltourismus
- Ausländerpolitik nach wirtschaftlichen Kriterien
 
 

 
 

(C) 2005 Junge SVP des Kantons Zürich