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Tax Freedom Day der Jungen SVP ein voller Erfolg PDF Drucken E-Mail

 

Medienmitteilung vom 30. Juni 2007

 

Am Samstag, 30. Juni 2007, hat die Junge SVP des Kantons Zürich anlässlich des Tax Freedom Days eine gross angelegte Stand- und Verteilaktion im ganzen Kanton Zürich veranstaltet.

 

Was ist der Tax Freedom Day

Der Tax Freedom Day misst die Anzahl Tage im Jahr, welche zur Begleichung der Staatsausgaben insgesamt aufgewendet werden müssen. In anderen Worten ausgedrückt besagt der Tax Freedom Day, wie lange das Volk im Jahr für den Staat arbeitet und wie viel des Einkommens zur freien Verfügung steht. Die Finanzjongleure im Bund bemessen die Staatsquote auf rund 30%, was äquivalent zu 106 Tagen pro Jahr ist. Der theoretische Tax Freedom Day „feierte“ das Eidgenössische Finanzdepartement deshalb am 16. April dieses Jahres.

Leider sieht die Realität weit dramatischer aus: Ein durchschnittlicher Verdiener, dessen Einkommen im Beispiel (siehe Flyer) mit CHF 75'000 bemessen wurde, benötigt rund ein halbes Jahr, um alle Zwangsabgaben zu begleichen. Es bleiben ihm mickrige 50% seines Einkommens, die er zur freien Verfügung hat.

 

Staatliches Raubrittertum

Gegen dieses staatliche Raubrittertum kämpft die JSVP an. Dieser ungeheuerlichen Enteignung muss Einhalt geboten werden. Und darum hat die JSVP diesen Samstag, 30. Juni 2007, eine gross angelegte Stand- und Verteilaktion im ganzen Kanton Zürich veranstaltet. Hierzu wurden Flyer verteilt sowie Guetzlis mit einer klarer Botschaft unter das Volk gebracht.

 

Der Bevölkerung die Augen öffnen

Die Reaktionen der Bevölkerung waren sehr deutlich: Die meisten trauten ihren Augen nicht, als sie das plausible Beispiel auf dem Flyer studiert haben und aus eigener Erfahrung die Beträge bestätigen konnten. Andere Leute verwiesen auf den „offiziellen“ Tax Freedom Day vom 16. April, liessen sich aber überzeugen, dass der 30. Juni viel besser als echter Tax Freedom Day geeignet ist.

 

Freud und Leid

Es ist zwiespältig: Zum einen freuen wir uns darüber, dass die staatliche Terrorherrschaft vorüber ist und der freie Teil des Jahres beginnt. Gleichzeitig leiden wir an der enormen Bürde, die der Staat uns Jahr für Jahr aufbindet. Deshalb müssen wir die Bevölkerung unermüdlich auf diesen Missstand aufmerksam machen.

 

Der Staat, der Dieb

Der Staat agiert geschickt und zeigt viele Facetten: Mal tritt er in Form von Service Public auf, zur Befriedigung jegwelcher Bedürfnisse. Mal erscheint das Gespenst Staat als Idée Suisse und versucht das Volk mittels Kultur- und Unterhaltungssendungen über Funk und Kabel zu vereinnahmen. Mal rekrutiert der Staat mit ausgiebigen Sozialleistungen willige Unterstützer seiner auf ungebremstes Staatswachstum ausgerichteten Politik. So unterschiedlich seine Einsatzbereiche, so findig erschliesst sich der Staat neue Einnahmequellen: Von Bund, Kantone, Gemeinden über Sozialversicherungsbeiträge bis zu Abgaben fürs Auto gibt es kaum einen Bereich, dessen sich der Staat noch nicht bemächtigt hat. Der Staat ist heute keine Institution mehr, die ausschliesslich übergeordnete Aufgaben wie die Landesverteidigung wahrnimmt, sondern ein Ungeheuer, das sich in sämtliche Lebenslagen und –bereiche einmischt. Wahllos bedient sich der Staat privaten Eigentums, nämlich des sauer verdienten Einkommens. So ist es denn auch nicht erstaunlich, dass viele Leute heute den Staat als Dieb wahrnehmen; ein Dieb, der Jahr für Jahr wiederkehrt und jedes Mal ein bisschen mehr mitgehen lässt.


Fazit: Schweizer zahlen 50% Steuern auf ihr Einkommen

De facto zahlt der schweizerische Durchschnittsverdiener 50% Steuern auf sein Einkommen, in welcher Form diese auch immer eingezogen werden. Der Staat ist ein Räuber, ein Dieb. Auf tückische Weise und mit Arglist bestiehlt er uns, das Volk, und wähnt sich im Legalen, ja gar im Legitimen. Die einzig vernünftige Antwort auf diesen Missstand lautet: Steuern senken. Ausgaben senken. Junge SVP wählen.

 

Startschuss für Nationalratswahlkampf
Der Tax Freedom Day war auch der erste gemeinsame Anlass für die Nationalratskandidaten der Jungen SVP. Die Liste der Kandidierenden wird dieses Wochenende veröffentlicht.

 
 

 
 

(C) 2005 Junge SVP des Kantons Zürich