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Plakatverschmierender Lehrer als Vorbild? |
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Wie Tele Züri gestern berichtet, hat der Lehrer Christoph Schmutz zusammen mit dem Grossstadtrat der Alternativen Liste, Andi Kunz, in Schaffhausen SVP-Plakate verschmiert, um die gemäss ihnen zu deutliche Sprache der Volkspartei wegzuwischen. Bekannt dazu haben sie sich selbstverständlich erst viel später im Nachhinein.
Offenbar sind den Gegnern der SVP die Argumente ausgegangen, denn sonst hätten sich diese mit Worten gewehrt. Es ist allgemein bekannt, dass man sich des Faustrechts bedient, sobald die Argumente ausgehen. Tragisch an der ganzen Sache ist, dass einer der Täter Lehrer ist und eigentlich eine Vorbildfunktion hätte. Wie um alles in der Welt sollen diese Schüler Anstand und Benehmen lernen, wenn der eigene Lehrer diese Werte aufs Gröbste missachtet? Von einer Person in dieser Funktion erwarte ich echt mehr Anstand und ich frage mich, ob er bei Unstimmigkeiten mit seinen Schülern auch Taten statt Worte folgen lässt? Ein geständiger Straftäter mit offensichtlich krimineller Energie ist als Lehrer nicht tragbar und zum Wohle der ihm schutzbefohlenen Kinder sofort frei zustellen! Volketswil, 26. August 2011 |