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Pisa-Studie: Zeit für eine Kurswende im Bildungsbereich Die Bildungskommission der JSVP Kanton Zürich (JSVP ZH) nimmt die Resultate der neusten Pisa-Studie zur Kenntnis. Diese Resultate zeigen klar die Mängel im heutigen Schulsystem auf, auf welche die JSVP ZH schon lange hingewiesen hat. Die Partei fordert umgehend eine Kehrtwende im Bildungsbereich.
Die doch sehr herabspielende Formulierung der Bildungsdirektion unter der linken Direktive von Frau Aeppli an deren Medienkonferenz zeigt die Vertuschungsversuche von Problemen an der Volksschule. Die in der Studie erwähnten 20% der Schulkinder in der 9. Klasse, welche Schwierigkeiten haben mit Lesen und Rechnen, deuten auf grössere Probleme hin als man wahrhaben möchte. Dass dies vor allem ausländische Kinder betrifft, ist nichts Neues. Endlich hat auch die immer mehr scheiternde und sozialistisch träumende Vorsteherin der Bildungsdirektion, Frau Regine Aeppli, begriffen, dass nun gehandelt werden muss. Die Bildungskommission der JSVP ZH hat allerdings grosse Zweifel gegenüber den nun geforderten Massnahmen. Es kann nicht sein, dass einfach mehr Personal in der Form von Assistenzlehrern eingestellt wird und somit die Mehrkosten ins Unermessliche treiben. Dies ist eine Scheinlösung und dient sicher nicht der Integration von Fremdsprachigen. Die Bildungskommission der JSVP ZH fragt sich, wann endlich in der Bildungsdirektion das Wohl des Kindes an erster Stelle steht und nicht die Erfüllung der gross sozialistischen Träumereien. Kinder, welche neu in die Schweiz einwandern, müssen zwingend Einführungsklassen besuchen und zwar so lange bis sie der deutschen Sprache mächtig sind. Erst dann sind sie der Regelklassen zu zuführen. Desweitern fordert die Bildungskommission der JSVP ZH, dass die Kleinklassen und die Sek C in bekannter Form aufrechterhalten bleiben. Diese Modelle bringen eine wirkliche Entlastung für die Lehrpersonen und Schüler. Schlussfolgernd kann gesagt werden, dass grosse Teile der Revision des Volkschulgesetzes gescheitert sind. Integration in Regelklassen um jeden Preis geht immer zu Lasten der durchschnittlichen und guten Schüler. Wann endlich kehrt Ruhe ein in der Zürcher Bildungslandschaft? Die Bildungskommission der JSVP ZH erlaubt sich die Frage, ob dies mit der jetzigen Bildungsvorsteherin überhaupt möglich ist. Zürich, 6. Dezember 2011 Bildungskommission der Jungen SVP Kanton Zürich
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