Dübendorf, 08.12.2025
Das Bezirksgericht hat am Freitag den Angeklagten Travis the Creator freigesprochen. Nach
monatelanger Verzögerung endet der Prozess in einem Ergebnis, das uns fassungslos und
wütend zurücklässt. Der Fall ordnet sich ein in eine Reihe von Straftaten ausländischer
Verbrecher, die mit Samthandschuhen angefasst werden.
Bezeichnend: Das Gericht wendete altes Strafrecht an und nahm keine Stellung dazu, ob
unter heutigem Recht eine Verurteilung möglich gewesen wäre. Wir sehen es jedoch in der
Verantwortung des Staates, dass er Opfer und auch mutmassliche Täter über die heutigen
Konsequenzen im Strafrecht aufklärt.
Bemerkenswert und erschreckend bleibt: Der Beschuldigte wurde bereits zuvor rechtskräftig
wegen Schändung verurteilt. Dieser Umstand macht das heutige Urteil noch schwerer
verdaulich. „Wenn ein bereits vorbestrafter Sexualstraftäter nach einer mutmasslich
erneuten Vergewaltigung ohne Konsequenzen davonkommt, verliert die Justiz ihre
Glaubwürdigkeit – und ihren moralischen Kompass» kritisiert Naemi Dimmeler, Präsidentin
der Jungen SVP Kanton Zürich. Dass sich der Beschuldigte nach der ersten Verurteilung
überhaupt noch in der Schweiz aufhalten darf, liegt in der Verantwortung der Linken, welche
sich gegen die Durchsetzungsinitiative der SVP sträubten.
Diese Woche: Motion im Nationalrat
Unsere SVP Nationalrätin Nina Fehr Düsel wird diese Woche eine Motion im Nationalrat
einreichen. Eine Umsetzung würde auch Fälle wie jene von Travis, im Falle einer Verurteilung,
tangieren. „Kriminelle, die keinen Asylgrund haben, sollen innerhalb von 48 Stunden
ausgeschafft werden. Die Haftstrafe sollen sie konsequent im Heimatland absitzen. Wir
brauchen dazu verbindliche Abkommen – sofort», fordert Nationalrätin Nina Fehr Düsel.
Die Kernelemente der Motion:
- Sofortige Ausschaffung innerhalb von 48 Stunden für ausländische Straftäter ohne
Asylgrund - Haftstrafen sollen im Herkunftsland verbüsst werden (auch als Abschreckung), weil
Täter in der Schweiz zu wenig zu befürchten haben. - Damit die Verbüssung der Hafstrafen im Herkunftsland möglich sind, sollen die
nötigen rechtlichen Voraussetzungen mit Abkommen geschaffen werden.
Die Junge SVP Kanton Zürich unterstützt das Anliegen dieser Motion – schliesslich sind wir
die einzige Jungpartei, welche sich glaubwürdig für den Schutz von Frauen einsetzt.
Kontakt für Rückfragen
Naemi Dimmeler, Präsidentin Junge SVP Kanton Zürich, 076 459 33 66
Nina Fehr Düsel, Nationalrätin SVP und Juristin, 079 508 76 40

Leave a Comment