Dübendorf, 15. September 2025

Die Junge SVP ist schockiert über die Ereignisse des vergangenen Wochenendes. Während eines Besetzungsversuchs des Platzspitzes durch linksextreme Gruppen fehlten der Stadt Zürich die nötigen Einsatzkräfte. In der Folge musste ein Gewalttäter, der eine junge Frau im Tram brutal zusammenschlug und nur dank couragierten Zivilpersonen überwältigt werden konnte, wieder freigelassen werden.

„Dass ein brutaler Täter aufgrund fehlender Polizeikapazitäten auf freiem Fuss bleibt, ist ein absolutes Staatsversagen. Die Bevölkerung verliert so das Vertrauen in die Sicherheit und in den Staat insgesamt“, erklärt Naemi Dimmeler, Präsidentin der Jungen SVP Kanton Zürich.

Das starke Bevölkerungswachstum im Kanton Zürich setzt die Sicherheitsinfrastruktur, besonders in den Städten Zürich und Winterthur, massiv unter Druck. Anstatt die Polizei zu stärken, blockiert die linke Mehrheit seit Jahren den dringend nötigen Ausbau. „Wenn der Staat die öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann, ist das eine Einladung an Kriminelle und ein fatales Signal an alle Bürgerinnen und Bürger“, so Severin Spillmann, Präsident der Jungen SVP West City.

Ein Blick über die Grenzen zeigt die Dringlichkeit: Der brutale Mord an Iryna Zarutska in den USA, der weltweit Schlagzeilen machte, zeigt, wie schnell Gewalt im öffentlichen Verkehr eskalieren kann. Auch in benachbarten Ländern kam es bereits zu solchen Gewaltexzessen. „Wenn ein solcher Mord uns erreicht, obwohl er weit entfernt stattfand, dann zeigt das: Das Gefühl der Unsicherheit kennt keine Landesgrenzen. Wir dürfen nicht warten, bis es auch in der Schweiz so weit ist“, warnt Naemi Dimmeler.

Die Junge SVP fordert:

• Aufstockung der Sicherheitsinfrastruktur und stärkere Polizeipräsenz an Kriminal-Hotspots.

• Keine Steuergelder für Chaoten & deren linksextreme Räume (siehe Rote Fabrik, Zentralwäscherei) sowie konsequente Umsetzung des Gegenvorschlages der Anti-Chaoten-Initiative

• Härtere Mindeststrafen für Schwerkriminelle

• Wirksamer Grenzschutz und konsequente Ausschaffungen von ausländischen Straftätern

Die Sicherheit der Bevölkerung muss oberste Priorität haben. Wenn Stadt, Kanton und Bund nicht endlich die notwendige Sicherheitsinfrastruktur zur Verfügung stellen und die unkontrollierte Masseinwanderung bremsen, drohen Vorfälle wie am vergangenen Wochenende zur bitteren Normalität zu werden.

Kontakte für Rückfragen:

Naemi Dimmeler, Präsidentin Junge SVP Kanton Zürich, 076 459 33 66

Severin Spillmann, Präsident Junge SVP Sektion West/City, 079 948 35 30