„Allahu Akbar“ rief ein Mann mit langem Bart, bevor er auf mehrere Passanten einstach. Zahlreiche Menschen – darunter auch Schulkinder – wurden Zeugen dieser schrecklichen Tat. Mehrere Personen wurden teils schwer und mittelschwer verletzt.
Die Junge SVP Kanton Zürich ist schockiert über diese brutale Tat. Für sie zeigt der heutige Vorfall einmal mehr die Folgen einer verantwortungslosen Politik der offenen Grenzen. Die Sicherheit in der Schweiz nimmt seit Jahren spürbar ab – das zeigen auch die Kriminalitätsstatistiken. Doch hinter jeder Zahl stehen Menschen und Schicksale. Jedes Opfer ist eines zu viel.
„Die Politik der offenen Grenzen hat heute ihre Opfer gefordert. Die Massenmigration sorgt für den Zerfall unserer sicheren Heimat.“, stellt die Präsidentin der Jungen SVP Kanton Zürich, Naemi Dimmeler, bestürzt fest. „Wie lange will die Politik noch wegschauen und solche Zustände in Kauf nehmen?“
Auch Marco Beerstecher, Vorstandsmitglied der Jungen SVP Kanton Zürich, findet klare Worte: „Das ist nicht die Schweiz, die wir den künftigen Generationen hinterlassen wollen.“
Der heutige Vorfall zeigt: Importierte Kriminalität kann jeden treffen – uns selbst, unsere Kinder, Eltern, Grosseltern, Nachbarn und Freunde. Niemand kann mehr behaupten, solche Zustände beträfen nur andere.
Der heutige Angriff bestätigt einmal mehr: Die Nachhaltigkeitsinitiative ist dringender denn je. Die Junge SVP Kanton Zürich ruft deshalb alle Schweizerinnen und Schweizer dazu auf, am 14. Juni JA zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» zu stimmen.
Wir fordern alle Parteien – von der SP bis zur FDP – dazu auf, endlich ihre Augen aufzumachen die SVP in ihrer Migrationspolitik zu unterstützen. Ebenso fordern wir eine lückenlose Aufarbeitung dieser furchtbaren Tat, gefolgt von sofortigen Konsequenzen – bis zur Ausbürgerung und Ausschaffung. Jetzt muss etwas passieren!
Die Junge SVP Kanton Zürich spricht den Opfern und ihren Angehörigen ihr tiefes Mitgefühl aus und wünscht allen Verletzten eine rasche und vollständige Genesung sowie viel Kraft in dieser schweren Zeit.

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